Der Walchensee

Warum in die Ferne schweifen, wenn die Träume sind so nah.

Walchensee mit Altlacher Berge und Karwendel im Hintergrund

Lage und Anfahrt
Webcam Walchensee
Tiefenkarte

Zahlen und Fakten

Wasserqualität

Fischarten und Fangmöglichkeiten

Auf Seeforelle vom Ufer fischen

Auf Seeforelle vom Boot fischen

Grundangeln auf Aalrutte

Schleppfischen auf Seesaiblinge

Driftfischen auf Seesaiblinge

Hegenenfischen auf die Renke

Sicherheitshinweise für Bootsangler

Bedingungen am Walchensee

Kartenausgabe und Bootsverleih

 

Lage und Anfahrt

Der Walchensee, Oberbayern, befindet sich inmitten der bayrischen Alpen.

 

 
Vom Norden aus Richtung München kommend sind es ca. 80 km zum Walchensee. Über die BAB 95 in Richtung Garmisch-Partenkirchen bis zur Abfahrt Murnau / Kochel, über Großweil und Schlehdorf am Kochelsee führt der schnellste Weg nach Kochel. Von dort führt die Passstrasse über den Kesselberg auf eine Höhe von 859 m u. NN und weiter bis nach Urfeld an die nördliche Spitze des Walchensees.
 
Von Süden kommend sind es von Garmisch-Partenkirchen über die B2 bzw. über Mittenwald über die B11 ca. 20 km bis nach Obernach an die südwestliche Spitze des Walchensees.
 
 
 
Die B11 führt am Westufer des Walchensees entlang und verbindet die Ortschaften Obernach, Walchensee und Urfeld miteinander. Von Urfeld über Sachenbach führt ein befestigter Rad-und Wanderweg am Ufer entlang nach Osten und mündet dort auf die kleine Mautstrasse. Die Mautstrasse führt weiter nach Osten in das Tal der Jachenau und in der anderen Richtung wieder zurück am Ufer des Walchensees über Altlach bis nach Einsiedel. Das Ufer des Walchensees ist fast vollständig begehbar. Die gesamte Uferlänge beträgt ca. 28km.
 
Der Walchensee ist umrahmt von bewaldeten Bergen. An der Westseite fällt die sogenannte Herzogstand-Heimgarten-Gruppe schroff bis zur Uferstraße ab. Aufgrund der erhöhten Gefahr durch Steinschlag und Lawinen wurde hier mit dem Viadukt, auch Galerie genannt, ein wirksamer Schutz geschaffen. Im Norden begrenzt die Jochberg-Spitze und kleinere Berge das Nordost-Ufer bis in die Niedernacher Bucht. Auf der Südseite sind die Altlacher Berge und im Hintergrund das Karwendelgebirge. Der Südwesten des Walchensees besteht aus zwei Buchten. Die Obernacher Bucht (Einsiedel) im äußersten Südwesten und nördlich davon die kleinere Walchensee Bucht. Beide Buchten werden von der Halbinsel Zwergern voneinander getrennt. Unweit des Ostufers zwischen Sachenbach und der Niedernacher Bucht befindet sich die Insel "Sassau". Die bewaldete Insel ist Brutstätte und Heimat vieler Vögel am Walchensee und als Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Das Anlandungs- und Betretungsverbot sollte unbedingt beachtet werden.
 

Tiefenkarte Walchensee

166 kb

 Copyright: Deutscher Alpenverein - München 

Walchensee mit Insel Sassau, Blick auf die Halbinsel Zwergern links, Herzogstand rechts im Hintergrund

 

Zahlen und Fakten
Der Walchensee gehört mit 1611ha zu den größten bayrischen Seen. Er ist als Überbleibsel der letzten Eiszeit aus dem Isar-Loisach-Gletscher entstanden.
Der mittlere Seespiegel liegt auf 800m ü. NN und kann im Frühjahr um bis zu 7 Meter abgesenkt sein. Dies ergibt sich aus der Tatsache, daß der Walchensee seit der Fertigstellung des Wasserkraftwerks im Jahre 1924 als Wasserspeicher genutzt wird. Gespeist durch die umliegenden Bäche und umgeleiteten Wasserzuflüsse (Isar) erreicht der Walchensee bis zum Mai wieder sein Vollstauhöhe. Die Wassererneuerung des Walchensees erfolgt in nur 1,6 Jahren.
Die maximale Tiefe des Walchensees beträgt ca. 189 m über dem Kirchel Grund. Die durchschnittliche Wassertiefe beträgt ca. 80m. In den größten Buchten werden Wassertiefen von über 40m in der Obernacher Bucht, 30m in der Urfelder und Niedernacher Bucht sowie 20m in der Walchensee Bucht erreicht.

Walchensee, Blick auf die Urfelder Bucht links, Jochberg in der Mitte (März 2003)

 

Wasserqualität

Aufgrund seiner Lage und des Mangels an Nährstoffeintrag ist der Walchensee ein nährstoffarmer (oligotropher) See. Das glasklare Wasser hat Trinkwasserqualität. Die Sichttiefe beträgt an vielen Stellen mehr als 10 m.

Fischarten und Fangmöglichkeiten

Der Walchensee bietet eine Vielzahl an Fischarten. Die sicherlich bedeutensten Fischarten am Walchensee sind: Renke, Seesaibling, Seeforelle, Aalrutte (Quappe oder Trüsche) und Hecht. Daneben gibt es weitere Fischarten wie Aal, Schleie, Brachse, Rotauge, Aitel, Laube, Elritze, Barbe, Flussbarsch, Karausche, Schmerle, Koppe und Edelkrebs. Daraus ergeben sich auch die unterschiedlichen Fangmöglichkeiten je nach Tages-und Jahreszeit.

Auf Seeforelle vom Ufer fischen

Bereits zum Saisonstart am 01. März säumen die Angler, die teilweise von weit anreisen (Norddeutschland, Österreich, Schweiz, etc...), zahlreich die Ufer des Walchensees. Tagsüber wird vom Ufer auf Seeforellen gezupft. Mit leichten bis mittelschweren Spinnruten (7 - 11 Fuß Länge) werden vom Ufer kleinere, tote Köderfische am System ("Bleikopf") ausgeworfen und mit leichten ruckartigen Bewegungen wieder eingeholt. Ist kein Köderfisch verfügbar, so können auch Imitationen wie etwa kleine Fischli oder Mühlkoppen aus Gummi verwendet werden. Neben dem "Zupfen" und "Blinkern" wird oftmals auch mit dem Schwimmer (Pose) und Wurm auf Seeforellen geangelt.

Blinker sind ebenfalls sehr fängige Kunstköder auf Seeforellen am Walchensee. Hierbei sollte man jedoch schlanke Formen auswählen, die auch in Bezug auf ihre Farbe den echten Futterfischen entsprechen sollten.

Besonders wirkungsvoll und damit fängig sind Perlmutt-Blinker, deren natürlicher Schimmer die Farben der Kiemendeckel und der Flanken der Futterfische, etwa Elritze, Laube oder Seesaibling, perfekt imitieren. Der Blinker sollte nach dem Auswerfen und einer nicht zu kurzen Absinkphase bei mittlerer bis höhere Geschwindigkeit durchs Wasser geführt werden. Die Seeforellen ziehen im Frühjahr an den Ufern des Sees entlang. Gute Plätze für das Angeln vom Ufer auf Seeforelle finden sich genügend am Walchensee. Auch wenn manche Plätze am Ufer, wie etwa beim "Cafe Bucherer" oder am "Hackl", schon stärker von den Anglern frequentiert werden, so gibt es doch weitaus mehr interessante Plätze zu entdecken. So finden sich etwa entlang des südlichen Ufers kiesige und stark muldenartige Uferstrecken, die sehr Erfolg versprechend sind. Die erfolgreichsten Monate zum Fischen auf Seeforelle vom Ufer sind März und April.

 

59er Seeforelle am Ufer des Walchensees auf Blinker gefangen

 

Auf Seeforelle vom Boot fischen

Neben der Uferangelei besteht die Möglichkeit bereits zum Saisonstart im März mit dem Boot auf Seeforellen zu angeln. Ein Boot ermöglicht auch abgelegene Plätze zu erreichen. Von dort kann man vom verankerten Boot aus mit dem Streamer, der Spinnangel oder dem Schwimmer (Pose) und Wurm auf vorbeiziehende Seeforellen angeln.

Eine andere, wesentlich sportliche Variante ist das Schleppangeln mit dem Boot. Der Schleppfischer sollte wissen, daß am Walchensee Boote mit künstlichem Antrieb (E-Motor eingeschlossen) nicht erlaubt sind. Die Schleppfahrt wird also vor allem von Wind, Wellen und Muskelkraft bestimmt !

An der kräftigen Hauptschnur (> 0,10 mm Durchmesser, > 30m Länge geflochtene Schnur auf Multirolle) wird ein Vorfach (> 0,28 mm Durchmesser, 2-3m Länge, monofile Schnur) mittels Blei oder Paravan auf konstante Tiefe gebracht. Als Köder eignet sich der tote Köderfisch oder ein Perlmuttblinker ab 6 cm Größe in schlanker Form. Die Fahrt mit dem Boot sollte mittlere bis hohe Geschwindigkeit betragen, damit der Köder ein lebhaftes Spiel entwickelt. In Ufernähe kann man mit dieser Methode sehr erfolgreich Seeforellen in Tiefen bis zu 7 m fangen. Auf jeden Fall sollten auch Versuche in größeren Tiefen unternommen werden, schließlich kann man so vielleicht eine größere Grundforelle an den Haken bekommen. Erfahrungsgemäß ziehen sich die Seeforellen bei steigenden Wassertemperaturen wieder in tiefere Wasserschichten zurück. In den Herbstmonaten, wenn Schwärme von Futterfischen umherziehen, rauben sie dann oft oberflächennah.

Wichtiger Hinweis: Damit der gute Bestand an Seeforellen im Walchensee weiterhin so bleibt, dürfen nur Fische entnommen werden, die das Schonmaß von derzeit 50cm erreicht haben. Untermassige Fische sind unbedingt wieder schonend zurückzusetzen !

Am Walchensee haben sich folgende Farben und Formen bei den Perlmutt-Blinkern als fängig herausgestellt:

 

H - M Spange Oval Turbo
Nr.13/OVTUH78

H - M Löffel Favorit rot
Nr. 22/LFR56

H - M Spange Salmo dunkel/hell
Nr. 11/SAD78

H - M Spange klassisch dunkel/hell

Nr. 12/KLD910

Hier geht es zu den Perlmutter - Blinkern.

Grundangeln auf Aalrutte

Der Walchensee ist weit über die Region hinaus bekannt für seinen guten Bestand an Aalrutten. Besonders in den kalten Monaten März und April wird am Walchensee verstärkt auf die Aalrutte geangelt. Die Aalrutten halten sich in Grundnähe und in Felsspalten auf und werden zumeist bei eisigen Temperaturen in der Dämmerung und in der Nacht mit der Grundangel gefangen. Am Walchensee dürfen die Aalrutten daher in den Monaten März und April bis 23:00 Uhr beangelt werden.

 

Das Schonmaß für Aalrutten am Walchensee beträgt 30cm.

Schleppfischen auf Seesaiblinge

Ein weiteres Highlight am Walchensee ist das Tiefseeschleppen mit der Schlepprute auf Seesaiblinge. Zum Saisonstart im Monat März stehen die Seesaiblinge noch in den tieferen Wasserschichten (> 25 m, teilweise auch unter 30 m). Somit ist das Angeln vom Boot aus unbedingt zu empfehlen. Wer die größtenteils kühlen Temperaturen im März an diesem Alpensee nicht scheut, der kann auf gute Fänge hoffen.

Über dem felsigen Grund an den stark abfallenden Hängen wie etwa an der Kirchelwand halten sich die Seesaiblinge bevorzugt auf. Als Hilfe erweist sich hier die auf der Rückseite des Erlaubnisscheins aufgedruckte Tiefenkarte des Walchensees. Auch etwas weiter vom Ufer entfernt ziehen die "Silberlinge" und "Rotbäuche" in Schwärmen, sodass man gute Chancen hat welche zu haken.

Zumeist werden die Seesaiblinge mit der klassischen Methode des Tiefseeschleppens mit einem leichten Metalllöffel (am Walchensee bevorzugt in Silber, Silber/Gold bei trübem Wetter auch Rot und Rot/Silber) und Maden am Einzelhaken in den größeren Tiefen (> 20m und tiefer). Hierzu werden einfache Bleimontagen oder auch Tiefseerollen eingesetzt. Ich bevorzuge die einfache Bleimontage mit 80gr am Ende der Hauptschnur. Damit bleibt die weiche Rutenspitze sensibel genug, um die Bisse der Seesaiblinge anzuzeigen. Das Bleigewicht muß jedoch bei stärker einsetzenden Wind und Wellen erhöht werden, damit die voreingestellte Tiefe auch erreicht wird. Die Methode des Tiefseeschleppens wird sehr erfolgreich auch an anderen Seen, wie etwa dem Starnberger See angewandt.

Für das Tiefseeschleppen auf Saiblinge können sehr erfolgreich auch kleinere Perlmutt-Blinker (bis 6 cm) eingesetzt werden. Durch den effektvollen Schimmer bringen die Perlmutt-Blinker ihre Lichtreflexe auch in tiefere Wasserschichten und erzeugen somit eine hohe Lockwirkung. Als fängig erwiesen sich mehrere Perlmutt-Blinker die hintereinander mit Vorfachschnur verbunden werden. Der Drilling am letzten Perlmutt-Blinker kann dabei genauso wie beim System mit Metalllöffeln durch einen Einfachhaken (Größe 4-6), auf den bis zu 5 Maden gespießt werden, ersetzt werden.

Drilling wird durch Vorfach (ca. 5 cm ) mit Nymphe bestückt mit  3 - 5 Maden ersetzt.

Leuchtnymphe Nr. 36

 

 

Und hier das Ergebnis

Frühjahr 2004

Traumhaft silbrige Walchensee - Seesaiblinge

Ein optischer und kulinarischer Hochgenuss.

Driftfischen auf Seesaiblinge

Sehr gute Erfahrungen habe ich mit der Hegene SA-Locksystem Perlmutt gemacht. Das System ist extrem fängig. Sobald man die richtige Tiefe getroffen hat und sich ein Schwarm Seesaiblinge eingefunden hat, kann es gut sein, daß man gleich mehrere Anbisse auf einmal bekommt. Für den Erfolg dieses Systems entscheidend ist die Lockwirkung der feinen Perlmutt-Löffelchen die sich frei schwebend im Wasser bewegen und sich dabei leicht drehen. Die fluoreszierende Farbe der Einzelhaken der Hegene bringt gerade bei Sonnenschein große Erfolge. Die Hegene SA-Locksystem Perlmutt funktioniert sehr gut bei leichter Drift mit dem Boot und kann zusätzlich durch leichtes Heben und Senken der Rute bei Windstille unterstützt werden. Wichtig erscheint mir vor allem der ständige Wechsel von Bewegung und Stopps. Dabei kommt es dann häufig zu Bissen.

 

 

Das Schonmaß beträgt nur 26cm für Seesaiblinge am Walchensee. Es dürfen am Tag maximal 10 Seesaiblinge entnommen werden. 

 

Wichtiger Hinweis: Da sich gelegentlich ein untermassiger Seesaibling an den Haken "verirrt", sollte man die Fische nicht zu schnell aus der Tiefe nach oben holen. Nur wenn der Fisch langsam nach oben geholt wird, kann er den Druckausgleich durchführen und hat eine Chance zu überleben, wenn wir ihn als untermassigen Fisch wieder zurücksetzen !

 

30er Seesaibling aus dem Walchensee

 

Hegenenfischen auf Renke

Das Renkenfischen beginnt erst richtig wenn die Temperaturen steigen und sich das Wasser etwas erwärmt hat. Ab April und Mai wird man dann mit der Hegene von Hand und mit dem Schwimmer überwiegend vom Boot aus auf die Renke gefischt. An den weniger tiefen Stellen mit überwiegend sandigem Grund wird am Eingang der Buchten und in den Buchten selbst auf die Renke gefischt. Beliebte Plätze sind die Walchensee Bucht und die Bucht von Urfeld.

Das Schonmaß beträgt 30 cm bei den Renken. Es dürfen am Tag maximal 5 Renken entnommen werden.

Sicherheitshinweise für Bootsangler
Da sich die Außentemperaturen im Monat März zwischen 0 und +10 Grad Celsius tagsüber bewegen ist für warme Kleidung zu sorgen. Ausreichend Nahrung und heißes Getränk sollte man bei längeren Bootstouren immer mit sich führen. Das Wasser hat zu dieser Zeit eine Temperatur von wenig mehr als 4 Grad Celsius an der Oberfläche. Ein Überbordgehen bei diesen Temperaturen kann innerhalb von Minuten lebensbedrohlich für den Menschen werden !

 

Probleme gibt es auch immer wieder, wenn bei stärkerem Wind ein Ruderblatt über Board geht. In diesem Fall sollte man versuchen mit dem zweiten Ruderblatt im "Kanu-Paddel-Manier" das nächste, möglichst windseitige Ufer anzusteuern.

 

Aus den genannten Gründen sollten nur erfahrene Bootsangler zur kalten Jahreszeit auf den See gehen.

 

Eine Besonderheit am Walchensee sind die teils kräftigen Winde vor allem im Frühjahr und Herbst. Aber auch plötzlich auftretende Sommergewitter sollten nicht dazu verleiten bei sonnigem und noch ruhigem Wetter zu weit in die Seemitte zu rudern. Die Wasserwacht in der Walchensee Bucht verfügt über eine Sturmwarnleuchte. Ein regelmäßiger Blick dorthin lohnt sich immer. Grundsätzlich habe ich in den letzten Jahren immer wieder festgestellt, daß selbst die offiziellen Wetterprognosen an manchen Tagen nicht wirklich nützlich sind. Die Wetterentwicklung sollte daher vom Bootsangler laufend beobachtet werden.

Bedingungen am Walchensee (Stand 2003)
Erlaubt sind bis zu 2 Angelruten mit jeweils höchstens 3 Nymphen. Beim Schleppen sind bis zu 2 Anbißstellen erlaubt. Alle künstlichen Köder und Köderfischsysteme dürfen eingesetzt werden. Der Einsatz von Echoloten ist nicht gestattet. Weitere Bestimmungen enthält der Erlaubnisschein.
Tageskarten: 8 €
Wochenkarte: 32 €, mit Kurkarte 31 €
Monatskarte: 110 €, mit Kurkarte 105 €
Jahreskarte: 250 €
Angelsaison: 1. März - 30. September

Kartenausgabe und Bootsverleih am Walchensee
Souvenir Edlinger Café Asenstorfer 
Seestr. 15 Urfeld 27
82432 Walchensee 82432 Urfeld
Tel: 08858-422 Tel. 08851-363
Ein gut auf den Bedarf der Seefischer abgestimmtes Sortiment an Angelausrüstung und Zubehör (einschließlich Würmer & Maden) gibt es bei Souvenir Edlinger, Walchensee.
Petri Heil am Walchensee !